Bildrechte: beim Autor
Allerheiligenhofkirche (Bild: ELKB/mck)" width="350" height="350" style="margin-right: 50px;" class="ph_imgleft ph_title2div">Kirche und Kunst sind eng miteinander verwoben. Und auch im ganzen Kirchenkreis ist Kunst lebendig: In den Kirchengebäuden, den wunderbaren Kunstschätzen und vielen bemerkenswerten Kunst-Aktionen. Auch in der Förderung und Vermittlung von Kunst engagiert sich die Kirche. Darum nutzte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler ihren diesjährigen Jahresempfang, um Menschen aus Kunst, Architektur und Denkmalpflege in die Allerheiligenhofkirche München einzuladen.

Bildrechte: beim Autor
Die Taufe ist eine große Sache! Das richtige Taufgeschenk? Deko-Ideen für die Tauffeier? Eine passende Kinderbibel? Ein neues Angebot der evangelischen Kirche begleitet Eltern und Paten auf dem Weg zur Taufe – und liefert die wichtigen Infos und Tipps zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Der Taufbegleiter ist im Web und als kostenlose App verfügbar, es gibt ihn auch als Buch.

Musik ist ein Geschenk Gottes! Darum wird in den evangelischen Kirchengemeinden viel und gerne musiziert. So auch in der Himmelfahrtskirche in München-Sendling: Am Pfingstsonntag feierte die Gemeinde das 100-jährige Jubiläum ihrer berühmten Kirchenmusik. Sie dankte in einem großen Festgottesdienst für dieses Gottesgeschenk mit der Bach-Kantate "Wir danken dir, Gott, wir danken dir",

Bildrechte: beim Autor
Den 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel feierte die israelitische Kultusgemeinde mit einem großen Festakt. Rund 500 Gäste kamen in der Ohel Jakob Synagoge in München zusammen, unter ihnen wichtige Vertreter aus Politik, Öffentlichkeit und den Religionsgemeinschaften. In ihrem Grußwort für die Festschrift zum Jubiläum gratulierte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und zeigte ihre Verbundenheit mit Israel und der israelitischen Kultusgemeinde. Sie bezog auch klar Position gegen jede Form von Antisemitismus:

Bildrechte: beim Autor
Den Begriff der Heimat hat die Münchner Regionalbischöfin und Ständige Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler heute anlässlich der bayerischen Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum. Mythos Bayern“ in der Basilika in Ettal.

Bildrechte: beim Autor
In den Tagen vor der Befreiung des KZ Dachau wurden tausende der Gefangenen durch einen erbarmungslosen Todesmarsch ermordet. 73 Jahre später wurde mit einer Gedenkstunde am Mahnmahl in Dachau dieser grausamen Tat gedacht. Zuvor war der Motorradclub "Kuhle Wampe" den Weg der Opfer abgefahren. Es sprachen der Überlebende Abba Naor, der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann und . Sie dankte den Veranstaltern um die Initiative "Mahnmal Todesmarsch" für ihre wichtige Erinnerungsarbeit: "Menschen wie Sie tragen bei zum Überleben der Demokratie, zu ihrer Lebendigkeit und dazu, dass die damaligen Häftlinge niemals vergessen werden." 

Bildrechte: beim Autor
Trauer und Mitgefühl hat der Anschlag von Münster am 7. April ausgelöst. sprach Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler zu den Vorfällen: "Aus heiterem Himmel ist Gewalt, ist Kummer, Schmerz und Leid über Menschen hereingebrochen, die einfach nur ihr Wochenende und ein paar freie Stunden genossen haben." Sie forderte die Menschen auf, den Opfern und ihren Angehörigen in Gedanken und Gebeten beizustehen: "Das ist es, was wir tun können. Mit unseren Herzen und Gedanken bei denen zu sein, die sich die Seele aus dem Leib heulen, die es schüttelt und beutelt. Denen schwere Wege bevorstehen. Beten, das ist es, was wir tun können für die, die schwer oder auch nur leichter verletzt sind. Sie alle brauchen unsere empathischen, einfühlsamen Gedanken und Gefühle."