Ökumene ist die Zukunft der Kirche. Einführung von Pfarrerin Irene Geiger-Schaller als Kirchenkreisökumenebeauftragte durch Regionalbischof Kopp

Pfarrerin Irene Geiger-Schaller
Bildrechte: Privat

Am Sonntag, den 17. Januar 2021 hat Regionalbischof Christian Kopp die Oberhachinger Pfarrerin Irene Geiger-Schaller in ihr Amt als Ökumenebeauftragte des Kirchenkreises München Oberbayern eingeführt. „Dass das nun im Rahmen des Gebetswochengottesdienstes zur Einheit der Christen und mit und bei meinem katholischen Kollegen Pfarrer Emmeran Hilger in der katholischen Kirche St. Bartholomäus stattfindet, passt doch prima“, freut sich die erfahrene Ökumenikerin.

Christian Kopp, der Regionalbischof von München und Oberbayern, führte sie in ihr Amt ein und segnete sie. Auch Gäste aus der Ökumene nahmen am Gottesdienst teil: der Geschäftsführer der ACK Bayern Georgios Vlantis, Michael Bayer vom Diözesanrat der Katholiken und Dr. Florian Schuppe vom Erzbischöflichen Ordinariat.

Die Ökumenebeauftragten der Dekanate untereinander und mit dem Regionalbischof zu vernetzen und zu unterstützen, ist die Aufgabe, der sie sich gerne stellt. „Ich glaube, dass Ökumene die Zukunft der Kirchen ist. Man kann gemeinsam viel bewirken.“ Dass das gerade auch in den Zeiten der Krise geht, hat sie mit dem ökumenischen Team in Unterhaching schon gezeigt.

Interview mit Pfarrerin Geiger-Schaller im Sonntagsblatt