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Seit 50 Jahren hat die evangelische Telefonseelsorge München rund um die Uhr ein offenes Ohr für Menschen und ihre Sorgen. "Die Telefonseelsorge ist immer da, so wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst", sagte deren Leiter Norbert Ellinger der Nachrichtenagentur epd. Rund 50 Menschen in Krisensituationen rufen laut Ellinger täglich die kostenfreie Hotline 0800 111 0 111 an.

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„Ich weiß jetzt, was Pogrome sind, weiß, was Menschen tun können, Menschen, die Ebenbilder Gottes.“ Entsetzt schrieb die 18-jährige Wiener Gymnasiastin Ruth Maier das im November 1938 in ihr Tagebuch. Die Novemberprogrome mündeten schließlich in die Shoah. 80 Jahre später gedachten Menschen in ganz Deutschland der entsetzlichen Verbrechen, auch die jüdische Gemeinde von Hainsfarth im schwäbischen Landkreis Donau-Ries. dort Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler: "Die ungeheure Zahl gequälter und ermordeter Menschen, das unendliche Leid der Familien, deren Angehörige umgebracht wurden, ist und bleibt unfassbar, unbegreifbar. Worte versagen angesichts dessen, was sogenannte Ebenbilder Gottes anderen angetan haben." 
Gedenken an die Novemberpogrome mws.admin Fr, 11/09/2018 - 00:26

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Am 9. November jähren sich die barbarischen Novemberpogrome zum 80. mal. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler schreibt dazu:

Das Leid der Opfer und die Taten der Täter machen auch nach 80 Jahren fassungslos. Unvorstellbar ist, dass es keinen Aufschrei der deutschen Bevölkerung gab angesichts des Terrors gegen die jüdischen Mitbürger. Wir müssen in allen Tonlagen den Verlust menschlichen Lebens, den Verlust einer humanen Kultur beklagen. Wir müssen uns und andere damit beharrlich konfrontieren – auf dass nie wieder geschehen möge, was geschah.

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Die Heilig-Geist-Kirche in München-Moosach macht ihrem Namen alle Ehre: Geistreich und lebendig ist ihr Gemeindeleben, mit Angeboten für Jung und Alt und mit viel Musik. Am 4. November feierte sie ihr 60-jähriges Bestehen mit einem großen Festgottesdienst.
sprach Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler vom Heiligen Geist und davon, was er für diese Gemeinde bedeute.
Rom auf Luthers Spuren mws.admin Do, 09/13/2018 - 17:04

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Schon als junger Mönch hatte Martin Luther die "Ewige Stadt" besucht, später schrieb er über sie als Reformator. Rom war und ist auch die Stadt der Apostel und Glaubenszeugen, die für Luther wichtig waren. Bei der Reise "Rom auf Luthers Spuren" vom 23. bis 27. Oktober 2018 können Pilger beider Konfessionen die Stadt selbst erleben.
Kleiner Zufluchtsort mws.admin Fr, 07/27/2018 - 14:32

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Das Frauenhaus "Karla 51" in München bekommt eine Tochter: Die "Kleine Karla". Nur ein paar Schritte von der bestehenden Einrichtung entfernt gibt es hier nun 15 weitere Wohnungen für Frauen und ihre Kinder. Wenn sie in einer akuten Krise – zum Beispiel bei häuslicher Gewalt – schnell Hilfe und Schutz benötigen finden sie hier einen Zufluchtsort.