Verstorbene möglichst liebevoll zu bestatten: Das bleibt unter den Bedingungen von Corona eine Herausforderung. Nach wie vor sind die Teilnehmerzahlen auf dem Friedhof beschränkt und viele Angehörige sehen bewusst von einer Reise ab. So bleibt die Frage aktuell: Was können wir für diejenigen tun, die unter normalen Umständen bei der Beisetzung dabei wären, jetzt aber zuhause bleiben müssen?

Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie: Gottesdienst mit Regionalbischof Christian Kopp und Stadtdekan Dr. Bernhard Liess in St. Markus mws.admin Di, 04/13/2021 - 16:39
Vergissmeinnicht Strauß Quadrat
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„DU“: Unter diesem Titel haben Regionalbischof Christian Kopp und Stadtdekan Dr. Bernhard Liess am Sonntag, 18. April 2021 um 18 Uhr in die St.-Markus-Kirche in München zu einem Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie eingeladen. Der Gottesdienst richtete sich auch an Menschen, die in der Pandemie um jemanden trauern und an Menschen, die in der Krise Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen.

Beihilfe zum Suizid in christlicher Fürsorge
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Zu einer christlichen Kultur des Lebens und Sterbens gehört es, Menschen bis zum Ende ihres Lebens gut zu begleiten. Den gegenwärtigen Debatten um den assistierten Suizid können christliche Einrichtungen darum nicht ausweichen. In einer digitalen Podiumsdiskussion am 20. Aptil um 19:00 Uhr stellen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Theologie, Medizin, Kirche und Diakonie den aktuellen Fragen. Sie können sich zu der Veranstaltung online anmelden.
Ökumenisches Gedenken an die Opfer der Pandemie in München mws.admin Do, 03/11/2021 - 10:59

Christian Kopp, der Regionalbischof von München und Oberbayern, hat am 12. März um 18:00 Uhr an einem Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Michael in der Münchner Innenstadt teilgenommen, in dem der Todesopfer der Corona-Pandemie gedacht wurde.

„Es ist mir wichtig, mich an diesem Gottesdienst zu beteiligen“, sagte Regionalbischof Kopp, der den Abend-Gottesdienst an der Seite von Pater Karl Kern SJ feierte. „Wir brauchen dieses gemeinsame Gedenken. Die Kontaktbeschränkungen machen es uns schwer. Doch wir sind nicht allein.“

Schaut hin. Was gibt Halt? Einladung zu einer ökumenischen Entdeckungsreise
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Als die Macher des ÖKT in Frankfurt voll Zuversicht das Motto veröffentlicht haben „Schaut hin“ (Mk 6,38), da ahnte keiner wie wortgetreu es verwirklicht würde, nämlich als Onlineveranstaltung vom 13. bis 16. Mai. Das Motto stammt aus der Brotvermehrungsgeschichte. Wir haben hingeschaut. Und, schaut hin, wir haben da noch was! Eine ökumenische Arbeitsgruppe hat Brote und Fische, Hoffnung und Ideen zusammengekratzt.
Hoffnung. Leben. Licht. Evangelische Kunst-Gottesdienste zu Lichtmess 2021 mws.admin Mo, 02/01/2021 - 10:50
Hubertus Hess: Erscheinung 1998
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Seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 kommt es immer wieder zu massiven Einschränkungen der Ausstellungs- und damit Einnahmemöglichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende. Seit November 2020 sind die Museen wieder geschlossen und bleiben es vorerst. Keiner weiß, wann die Maßnahmen wieder gelockert werden können. Der Winter ist lang – dieser Winter wird länger. Unterstützung tut Not, rasch und unkompliziert.

Pfarrerin Irene Geiger-Schaller
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Am Sonntag, den 17. Januar 2021 hat Regionalbischof Christian Kopp die Oberhachinger Pfarrerin Irene Geiger-Schaller in ihr Amt als Ökumenebeauftragte des Kirchenkreises München Oberbayern eingeführt. „Dass das nun im Rahmen des Gebetswochengottesdienstes zur Einheit der Christen und mit und bei meinem katholischen Kollegen Pfarrer Emmeran Hilger in der katholischen Kirche St. Bartholomäus stattfindet, passt doch prima“, freut sich die erfahrene Ökumenikerin.

Es wird. Weihnachten. mws.admin Di, 12/22/2020 - 19:37
Dreieinigkeitskirche Bogenhausen an Weihnachten
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Von Zuversicht spricht Regionalbischof Christian Kopp in seiner Predigt zu Heilig Abend 2020: „Es wird schon. Es wächst. Diese Blickrichtung brauche ich in der Pandemie. Und ich brauche sie an diesem Heiligen Abend. Ich brauche Propheten, die mir sagen – das ist der Weg hinaus. Deshalb höre ich auf Virologen. Deshalb sind ehrliche Politikerinnen wichtig. Ich brauche: Es wird.“