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Nach dem Ende des historischen NSU-Prozesses waren die Mitglieder der Opferfamilien zu Gast bei Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. Sie wollte ihnen einen Raum des Schutzes und des Aufatmens gewähren. Begleitet wurden sie dabei von Barbara John, der Opferbeauftragten der Bundesregierung, und der Bundestagsvizepräsidentin Petra Paul. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann stellte sich den aufrüttelnden Fragen der Angehörigen und versprach, dass auch nach den Urteilen die Untersuchungen noch lange kein Ende haben werden. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler zeigte sich von dem Treffen tief beeindruckt. Zuvor hatte sie angesichts der Urteile im NSU-Prozess auf Facebook dazu aufgerufen, gegen Antisemitismus und Rassismus und für Menschenwürde einzutreten: "Wir müssen für unsere Demokratie mit Herz und Verstand kämpfen. Es ist höchste Zeit, wirklich persönlich dafür einzustehen!"

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Allerheiligenhofkirche (Bild: ELKB/mck)" width="350" height="350" style="margin-right: 50px;" class="ph_imgleft ph_title2div">Kirche und Kunst sind eng miteinander verwoben. Und auch im ganzen Kirchenkreis ist Kunst lebendig: In den Kirchengebäuden, den wunderbaren Kunstschätzen und vielen bemerkenswerten Kunst-Aktionen. Auch in der Förderung und Vermittlung von Kunst engagiert sich die Kirche. Darum nutzte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler ihren diesjährigen Jahresempfang, um Menschen aus Kunst, Architektur und Denkmalpflege in die Allerheiligenhofkirche München einzuladen.

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Die Taufe ist eine große Sache! Das richtige Taufgeschenk? Deko-Ideen für die Tauffeier? Eine passende Kinderbibel? Ein neues Angebot der evangelischen Kirche begleitet Eltern und Paten auf dem Weg zur Taufe – und liefert die wichtigen Infos und Tipps zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Der Taufbegleiter ist im Web und als kostenlose App verfügbar, es gibt ihn auch als Buch.

Musik ist ein Geschenk Gottes! Darum wird in den evangelischen Kirchengemeinden viel und gerne musiziert. So auch in der Himmelfahrtskirche in München-Sendling: Am Pfingstsonntag feierte die Gemeinde das 100-jährige Jubiläum ihrer berühmten Kirchenmusik. Sie dankte in einem großen Festgottesdienst für dieses Gottesgeschenk mit der Bach-Kantate "Wir danken dir, Gott, wir danken dir",

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Den 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel feierte die israelitische Kultusgemeinde mit einem großen Festakt. Rund 500 Gäste kamen in der Ohel Jakob Synagoge in München zusammen, unter ihnen wichtige Vertreter aus Politik, Öffentlichkeit und den Religionsgemeinschaften. In ihrem Grußwort für die Festschrift zum Jubiläum gratulierte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und zeigte ihre Verbundenheit mit Israel und der israelitischen Kultusgemeinde. Sie bezog auch klar Position gegen jede Form von Antisemitismus:

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Den Begriff der Heimat hat die Münchner Regionalbischöfin und Ständige Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler heute anlässlich der bayerischen Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum. Mythos Bayern“ in der Basilika in Ettal.

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In den Tagen vor der Befreiung des KZ Dachau wurden tausende der Gefangenen durch einen erbarmungslosen Todesmarsch ermordet. 73 Jahre später wurde mit einer Gedenkstunde am Mahnmahl in Dachau dieser grausamen Tat gedacht. Zuvor war der Motorradclub "Kuhle Wampe" den Weg der Opfer abgefahren. Es sprachen der Überlebende Abba Naor, der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann und

. Sie dankte den Veranstaltern um die Initiative "Mahnmal Todesmarsch" für ihre wichtige Erinnerungsarbeit: "Menschen wie Sie tragen bei zum Überleben der Demokratie, zu ihrer Lebendigkeit und dazu, dass die damaligen Häftlinge niemals vergessen werden."