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Am Sonntag, den 20. Juli 2014 findet wieder der traditionelle Berggottesdienst auf der Kampenwand in Aschau im Chiemgau statt. Der Gottesdienst beginnt um 11:00 Uhr an der Steinlingkapelle. Den Gottesdienst feiern mit Ihnen Dekanin Hanna Wirth und Pfarrerin Bettina Heckner. Die Predigt hält Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. Musikalisch umrahmt wird der Gottesdienst von Posaunenchören des Dekanats Rosenheim und den Aschauer Alphornbläsern. Wer den Berg vor dem Gottesdienst zu Fuß erklimmen will, sollte ca. 2 - 2 1/2 Stunden Aufstieg einplanen.

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„Engagiert gegen Rechts“ lautete das Motto des diesjährigen Jahresempfangs von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz. Die Regionalbischöfin hatte Personen aus München und Oberbayern eingeladen, die sich haupt- oder ehrenamtlich gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft einsetzen. Etwa 300 Gäste folgten der Einladung. Für ihr bürgerschaftliches Engagement dankten den Anwesenden neben der Regionalbischöfin auch der Bayerische Staatsminister der Justiz, Prof. Dr.

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Mit einem festlichen Gottesdienst wurde das neue Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Prien am Chiemsee am Sonntag, 29. Juni 2014, eingeweiht. Die Priener Christuskirche konnte die vielen Gottesdienstbesucher gar nicht fassen, die nach über einjähriger Bauzeit die Fertigstellung des Gebäudes feiern wollten. So wurde der Festgottesdienst in den Saal des neuen Gemeindezentrums übertragen.

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Vom 3. bis 7. Juni 2014 wird in der Schalterhalle des Münchner Hauptbahnhofs die Ausstellung zu sehen sein: "Menschen lieben. Gesichter und Geschichten aus der Pflege". Die Ausstellung wurde von den Evangelischen Diensten München konzipiert.

Die Lippen der alten Dame umspielt ein dankbares Lächeln. Freudig scheint sie die Zuwendung der Pflegerin aufzunehmen, die die Seniorin in den Arm nimmt.

Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler besuchte die Fachberatungsstelle JADWIGA in München. JADWIGA berät und hilft Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden und zur Prostitution gezwungen werden oder in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen stehen. Susanne Breit-Keßler zeigte sich sehr beeindruckt von der Arbeit, die das Team von JADWIGA leistet: „Ich danke Ihnen sehr herzlich für das große Engagement, mit dem Sie den traumatisierten Frauen helfen, die Opfer barbarischen Menschenhandels wurden.“