Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler entsetzt über Angriff auf Rabbiner-Familie in München

Die Ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, zeigte sich entsetzt über den Angriff auf eine Rabbiner-Familie in München am vergangenen Samstag.  Es sei eine Schande, so Breit-Keßler, „dass so etwas in unserer Stadt geschieht - dass es in unserem Land geschieht.“

Es sei höchste Zeit, dagegen wieder und wieder aufzustehen - und auch dem Antisemitismus und judenfeindlichen Äußerungen in den eigenen Reihen entgegenzutreten. Menschen jüdischen Glaubens gehörten untrennbar zur bayerischen und zur deutschen Gesellschaft und Kultur. 

Wörtlich sagte die Regionalbischöfin: „Es ist ein Geschenk und ein Segen, dass Juden und Jüdinnen nach der Shoa überhaupt bei und mit uns leben wollen.“

München, 6. August 2019
Johannes Minkus, Pressesprecher