Kommen Sie mit auf eine ökumenische Entdeckungsreise

Schaut hin. Was gibt Halt? Einladung zu einer ökumenischen Entdeckungsreise
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www.was-gibt-halt.de

Als die Macher des ÖKT in Frankfurt voll Zuversicht das Motto veröffentlicht haben „Schaut hin“ (Mk 6,38), da ahnte keiner wie wortgetreu es verwirklicht würde, nämlich als Onlineveranstaltung vom 13. bis 16. Mai. Das Motto stammt aus der Brotvermehrungsgeschichte. Wir haben hingeschaut. Und, schaut hin, wir haben da noch was! Eine ökumenische Arbeitsgruppe hat Brote und Fische, Hoffnung und Ideen zusammengekratzt.

Mit im Team sind Vertreter*innen des Evangelischen Kirchenkreises München und Oberbayern, des Erzbischöflichen Ordinariats München, des Diözesanrats und der ACK. Wir haben weitergefragt: „Schau hin. Was gibt Halt?“ und an ökumenischen Formaten gearbeitet, die auch zu Coronazeiten funktionieren.

Los geht es auf www.was-gibt-halt.de mit dem Ersten Reiseabschnitt „Was gibt mir Halt?“ am 20. Februar 2021 mit kleinen spirituellen Impulsfilmen aus der Vielfalt der Ökumene. Sie können auch ein Kartenset bestellen oder selbst ausdrucken, das ein Gespräch während des Osterspaziergangs begleitet. Oder entdecken Sie, was „ökumenisches Fensterln“ bedeutet.

Wir würden uns freuen, wenn Sie und Ihre Gemeinde neue Formen der ökumenischen Gemeinschaft ausprobieren und zugleich gewachsene Kontakte vertiefen. Herzliche Einladung zum Entdecken und Mitreisen! Detaillierte Informationen zum Programm und den verschiedenen Aktionsformen finden Sie laufend aktuell auf https://was-gibt-halt.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Anika Sergel-Kohls, Evangelischer Kirchenkreis München und Oberbayern, anika.sergel-kohls@elkb.de,

Dr. Florian Schuppe, Fachbereich Ökumene des Erzbistums München und Freising, oekumene@eomuc.de oder

Michael Bayer, Diözesanrat der Katholiken, mbayer@eomuc.de.

Außerdem haben bei diesem Projekt mitgedacht und mitgemacht: Werner Attenberger, Johannes Boldt, Gianna von Crailsheim, Irene Geiger-Schaller, Bettina Göbner, Georgios Vlantis, Christian Weigl und Claudia Wieser. Inhalt Zwischenhalt: Studio Komplementaer, Köln. Grafik: Matthias Weinzierl, München.