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Die Gemeinde der Dreifaltigkeitskirche Schongau feierte am 16. Oktober ihr Kirchenjubiläum. Schon seit 100 Jahren steht die Kirche im Pfaffenwinkel, also – wie die Gemeinde selbst sagt – „dort, wo es in Bayern am schönsten ist“. Das feierte sie mit einem großen Festgottesdienst, die , die der Gemeinde auch als erster Gemeinde in Oberbayern ihre neue Altarbibel überreichte.

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Am Samstag, 8. Oktober findet der erste Virtuelle Kirchentag statt – ausgerichtet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit ihren weltweiten Partnerkirchen. Die Kirchen aus Malaysia, Papua-Neuguinea, Ungarn, Tansania, Liberia, Brasilien und Bayern haben dazu ein gemeinsames Programm zusammengestellt: „Wir wollen uns über das Internet miteinander austauschen, auch Gottesdienst feiern, voneinander lernen, uns begegnen“, so der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Online-Einladung. „Es ist ein Experiment. Aber ich glaube, es ist wert, dass wir es probieren.“

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Der größte Pflegedienst in Bayern ist die Familie: Etwa 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt und betreut, durch ambulante Pflegedienste und in den meisten Fällen auch durch Angehörige. Den pflegenden Angehörigen widmete die bayerische Staatsregierung am 8. September einen eigenen Tag. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler hielt dort das Impulsreferat „Respekt! Die wahren Helden des Alltags“. Darin würdigte sie die wichtige Arbeit der Pflegenden, „die eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit erfüllen“.

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Zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Morgenandacht im Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet: "Der 11. September. Ein Datum, das unauslöschliche Bilder in unseren Köpfen erzeugt. Jeder und jede weiß auch nach 15 Jahren noch, wo er oder sie war, als die Twin Towers in New York in sich zusammen krachten, das Pentagon angegriffen und ein weiteres Flugzeug zum Absturz gebracht wurde. Was für ein Tag. Und da kommt dieser Satz des Paulus daher. Zu uns, die wir unsere mühsam errungene Leichtigkeit des Seins verloren haben. „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Die Morgenandacht kann auf der Seite des Bayerischen Rundfunks angehört werden.

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Der Kirchenkreis München-Oberbayern begrüßt am 11.09.2016 vier neue PfarrerInnen. Mit einem feierlichen Ordinationsgottesdienst in der Nazarethkirche München setzt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler den Nachwuchs offiziell ins Amt ein. Damit geht für die vier JungpfarrerInnen eine zweieinhalbjährige praktische Ausbildung zuende. Die neuen PfarrerInnen werden an vier Orten im Kirchenkreis aktiv: München, Altötting, Oberallershausen und Eching.

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Der Ort Meissen ist vor allem für sein Porzellan weltweit bekannt. Doch auch aus einem weiteren Grund ist die Stadt von internationaler Bedeutung: Hier unterzeichneten 1991 die Evangelische Kirche in Deutschland und die Kirche von England eine Erklärung, nach der sie sich gegenseitig als Kirche mit allen ordinierten Ämtern und Sakramenten anerkennen. Das 25-jährige Jubiläum dieser Partnerschaft haben die beiden Kirchen nun gebührend gefeiert.

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Am 8. August 1650 wurde in den evangelischen Kirchen Augsburgs zum ersten Mal das Hohe Friedensfest mit festlichen Gottesdiensten gefeiert – und seitdem jedes Jahr. Seit vielen Jahren werden die Gottesdienste nun ökumenisch gefeiert: Im Mittelpunkt steht der Dank für Frieden, den wir erleben, die Bitte um Frieden bei uns und in der Welt und in diesem Jahr das Friedensfestthema: »MUT«. Die Festpredigt hielt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.