Reden

Erinnerung und Mahnung für Gegenwart und Zukunft

Die Synagoge in Hainsfarth„Ich weiß jetzt, was Pogrome sind, weiß, was Menschen tun können, Menschen, die Ebenbilder Gottes.“ Entsetzt schrieb die 18-jährige Wiener Gymnasiastin Ruth Maier das im November 1938 in ihr Tagebuch. Die Novemberprogrome mündeten schließlich in die Shoah. 80 Jahre später gedachten Menschen in ganz Deutschland der entsetzlichen Verbrechen, auch die jüdische Gemeinde von Hainsfarth im schwäbischen Landkreis Donau-Ries. Als Rednerin sprach dort Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler: "Die ungeheure Zahl gequälter und ermordeter Menschen, das unendliche Leid der Familien, deren Angehörige umgebracht wurden, ist und bleibt unfassbar, unbegreifbar. Worte versagen angesichts dessen, was sogenannte Ebenbilder Gottes anderen angetan haben." 

Alpenflüsse – Gestern. Heute. Morgen?

Impuls aus Sicht der Kirche in der Dialogreihe 1/5 zum Hotspot-Projekt „Alpenflusslandschaften. Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“ im Zentrum für Umwelt und Kultur im Kloster Benediktbeuren 
Donnerstag, 22. Oktober 2015

Lechfall 

Müde kommt der Wanderer an der Zwischenstation an. Der Lechfall bei Bad Faulenbach wird als besonders sehenswert im Wanderführer angepriesen. Klar, dass der kurze Abstecher die Treppenstufen hinab zum König-Max-Steg dazu gehört.

Risiko Religion?

Vortrag beim Verein „Sicherung des Friedens e.V. – Überparteilicher Arbeitskreis von Christen zur Förderung von Frieden in Freiheit“ in der Hanns-Seidel-Stiftung München
13. Juli 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

Menschen beherbergen - Jahresempfang 2015

Bild der Allerheiligenhofkirche am Jahresempfang 2015400 Personen folgten am Mittwoch, den 24. Juni 2015, der Einladung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler zu ihrem Jahresempfang in die Allerheiligenhofkirche in der Residenz München. Der Empfang stand unter dem Motto „Menschen beherbergen“. Die Regionalbischöfin hatte Personen eingeladen, die sich in den Kirchengemeinden und kirchlichen Diensten ehren- und hauptamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Susanne Breit-Keßler würdigte das menschenfreundliche und ideenreiche Engagement ihrer Gäste: „Sie, liebe Gäste, tun das Richtige. Sie spenden Geld und Kleider. Sie geben Deutschkurse und betreuen Schüler mit ihren Hausaufgaben. Sie begleiten zu Ämtern und Ärzten. Sie integrieren minderjährige Flüchtlinge in die Jugendarbeit, kochen und musizieren mit Flüchtlingen, führen ein Café der Nationen, machen Sonntagspicknick, Ausflüge – und feiern zusammen Gottesdienste.“

Lichtstärke

Grußwort beim Lichtzünden der Israelitischen Kultusgemeinde München zum Chanukkafest auf dem Jakobsplatz München
21. Dezember 2014

Hochverehrte Frau Präsidentin, liebe Freunde und Freundinnen!

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