Gemeinsam gut aufgestellt

Beim Aufstellen des "Maibaums für Toleranz"Überall in Bayern werden heute Maibäume aufgestellt. Sie sind Zeichen für gelebtes Brauchtum und eine starke Dorfgemeinschaft. 30 Maibäume in Bayern stehen in diesem Jahr als "Maibäume für Toleranz" besonders dafür, dass unsere Dorfgemeinschaften immer schon sehr vielfältig waren, bunt und verschieden. Einer von diesen Maibäumen wurde im oberbayerischen Feilitzsch aufgestellt, die ständige Vertreterin des Landesbischofs Susanne Breit-Keßler sprach dazu ein Grußwort.

Das diesjährige Motto der "Maibäume für Toleranz" lautet "Gemeinsam gut aufgestellt". In ihrer Ansprache lobte Susanne Breit-Keßler, dass der Ort sich auch als Gemeinschaft gut aufgestellt habe: Erst vor einigen Jahren war das Zentrum erneuert worden, Kommune und Kirchengemeinde, Vereine und Unternehmen haben die Verschönerung und Erneuerung gemeinsam gestemmt. Diese starke Gemeinschaft bekomme nun mit dem Maibaum ein sichtbares Zeichen. Dieser Maibaum zeige aber auch, dass Tradition und Zukunft, Heimat und Vielfalt wunderbar zusammen passen: "In diesem Jahr machen Sie deutlich, dass Ihnen nicht nur die Tradition wichtig ist. Sie leben ganz bewusst in der Gegenwart. In dieser fällt uns auf, wie vielfältig und unterschiedlich wir Menschen eigentlich sind." Sie freue sich über diese gute Dorfgemeinschaft und wünsche ihr auch weiterhin Gottes Segen.

 

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