Ein Filmpreis zur Reformation

Die Jury des Reformationspreises: Christian Ude, Susanne Breit-Keßler und Xaver SchwarzenbergerAuf dem "Filmschoolfest Munich" zeigt der Nachwuchs aus der Filmbrache, was er kann. Unter den 44 Filmen prämiert der Kirchenkreis den besten Beitrag zum Thema "Reformation". Der Preis wird am 25. November vergeben.

Der Preis würdigt Filme, die sich um die reformatorischen Themenkomplexe Freiheit, Gewissen, Verantwortung und Erneuerung verdient machen. „Diese Kernthemen der Reformatoren vor 500 Jahren sind heute so brennend aktuell wie damals" so Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. „Im 16. Jahrhundert sorgten besonders Flugschriften, Briefe und Bücher für die Verbreitung des Gedankenguts von Martin Luther. Heute sind es die modernen Medien, die unsere Diskurskultur beeinflussen". Mit dem Reformationsfilmpreis setzt der Kirchenkreis einen Akzent auf mediale Verarbeitung und Verbreitung reformatorischer Einsichten. Der Preis wendet sich an junge Filmemacher, um sie für die Aktualität der biblischen Botschaft und ihre zentrale Bedeutung für die Zukunft von Individuum und Gesellschaft zu sensibilisieren.

44 Wettbewerbsfilme konkurrieren auf dem FILMSCHOOLFEST MUNICH (19.-25. November 2017) um den Reformationspreis, der mit 7.500 €, 5.000€ und 3.000€ dotiert ist. Er wird von einer dreiköpfigen Jury vergeben, bestehend aus Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, dem Münchner Alt-Oberbürgermeister Christian Ude und dem renommierten Regisseur und Kameramann Xaver Schwarzenberger. Verliehen wird der Reformationspreis im Rahmen der Award Ceremony am 25. November 2017 in München.

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