Die Evangelische Stiftung Hospiz beim Münchner Stiftungsfrühling

Das Motiv des Münchner StiftungsfrühlingsFrühling bedeutet Aufbruch, Stiften auch. Wer stiftet, schafft Möglichkeiten und setzt damit den Keim für neue Wege, lässt Ideen sprießen und Projekte erblühen. Wieso also nicht diese bunte Wiese allen zugänglich machen? Genau dieses Ziel verfolgt der Münchner Stiftungs-Frühling am 24. und 25. März. Hier stellen sich Stiftungen der Öffentlichkeit vor. Auch die Evangelische Stiftung Hospiz ist bei dem Stiftungsfrühling vertreten.

Das Ziel der Evangelischen Stiftung Hospiz ist es, die beste medizinische Behandlung mit würdiger Pflege und seelsorglicher Begleitung auch am Lebensende zu vereinen. Hospizarbeit hat viele Gesichter: Ambulante und stationäre Arbeit wirken zusammen, viele einzelne Initiativen und Projekte sind im Entstehen und im Aufbau begriffen. Die Stiftung unterstützt sie durch ihre finanzielle Förderung. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler ist die Schirmfrau der Stiftung: „Für unsere Kirche ist es gleichermaßen Ehrensache und Herzensangelegenheit, für Sterbende und ihre Angehörigen da zu sein.“

Noch viele weitere Stiftungen aus dem Kirchenkreis sind beim Münchner Stiftungsfrühling vertreten und zeigen, wie vielfältig und engagiert die Kirche vor Ort ist: Die Argula von Grumbach Stiftung, die Bayerische Evangelische Umweltstiftung, die Lieselotte und Rosina Heinrich Stiftung, die Stiftung Evangelische Telefonseelsorge, die Stiftung Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau, die Stiftung Seniorenarbeit im Diakoniewerk München Maxvorstadt, die Stiftung Wings of Hope, die Stiftung Wort und Tat. Weiter präsent ist das Rummelsberger Stiftungszentrum und die Stiftungsberatung und Stiftungsaufsicht in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

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